1864 entstand in verkehrsgünstiger Lage unmittelbar am Gleisdreieck der Eisenbahn der städtische Straßenbauhof. Hier wurden die per Bahn angelieferten Rohbaumaterialien für den Straßenbau gelagert und für ihre künftige Verwendung vorbereitet. Im gleichen Jahr erhielt die an diesem Betrieb entlangführende Straße die Bezeichnung Bauhofstraße.

Gegenüber des Straßenbauhofes wurden 1864/65 einfache Arbeiterwohnhäuser errichtet (Foto). In den Erdgeschosszonen gab es auch einige kleinere Läden sowie in der Nr. 11 und 27 zwei Schankwirtschaften. Trotz Kriegszerstörungen blieben Teile der Bebauung bis heute erhalten und wurden nach 1990 größtenteils saniert.

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