Neu-Altona

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2025 BaubuergermeisterAm 28. Januar nutzten zwei Vertreter*innen der Viertelrunde das Angebot von Dresdens Baubürgermeister Stephan Kühn zu einer Bürgersprechstunde. Anlass war der Umstand, dass die Themen, die bereits im März 2024 mit Ortsamtsleiter André Barth besprochen worden waren, noch immer auf ihre Umsetzung warteten.

Hauptanliegen des Gesprächs waren Verkehrsthemen. An erster Stelle steht das Anliegen, unser Viertel zur Tempo-30-Zone zu erklären. Bereits im Juli 2021 (!) war vom Straßen- und Tiefbauamt in Aussicht gestellt worden, dass nach Erneuerung der Altonaer Straße die Realisierung von Tempo 30 nur noch eine Frage der Zeit wäre. In einer Aktennotiz des Amtes zur Vorbereitung der Bürgersprechstunde ist nun zu lesen: "Bezüglich der Tempo-30-Zonen-Regelung konnte im letzten Jahr die Erfassung der Verkehrszeichenstandorte abgeschlossen werden. Damit kann nun das notwendige Anhöruverfahren starten." Diese Formulierung war sinngemäß allerdings auch schon 2021 verwendet worden. Wir versprechen, weiter dran zu bleiben und haben mit dem Bürgermeister vereinbart, uns nochmal bei ihm zu melden, sollte im Frühjahr noch keine sichtbare Bewegung in die Sache gekommen sein.

Ein weiteres wichtiges Thema war die Schulweg-Sicherheit, vor allem im Kreuzungsbereich Cottaer Straße / Behringstraße. Hier soll nun "mittels Markierung und Verkehrszeichenregelung Haltverbote angeordnet (werden), um die Sichtverhältnisse zu verbessern. Eine bauliche Herstellung von Gehwegvorstreckungen befindet sich derzeit im Planung imm Straßen- und Tiefbauamt." Auch hier werden wir bis zum Frühjahr sehen, ob die versprochene Umsetzung nun wirklich umgesetzt wird.

Im Gespräch mit dem Ortsamtsleiter 2024 war auch die Ampelschaltung an der Fröbelstraße/Löbtauer Straße ein Thema, da hier die Grünphase so kurz ist, dass - gerade auch Schulkinder - oft in der Mittellage der Straße warten müssen, was unserer Meinung nach die Sicherheit gefährdet. Die Antwort hier lautet: "Die Lichtzeichenanlage Fröbelstraße/Löbtauer Straße wurde hinsichtlich der Querungsmöglichkeiten  für zu Fußgehende bereits optimiert. Zusätzliche Zeiten sind nicht ausführbar."

Darüber hinaus heißt es in der MItteilung des Straßen- und Tiefbauamtes: "Die Abteilung Straßenverkehr im Straßen- und Tiefbauamt prüft derzeit verkehrsrechtliche Anordnungen von Haltverboten zur Verbesserung  der Sichtverhältnisse im Kreuzungsbereich Cottaer Straße / Gambrinusstraße und auf der Altonaer Straße vor der Löbtauer Straße." Letzteres Haltverbot wurde dankenswerterweise Ende Februar 2025 schon eingerichtet. Da an der Gambrinusstraße noch eine Baustelle ist, erwarten wir die Umsetzung des Haltverbotes nach Beendigung der Baumaßnahmen. (AW)